Ein Diamant als sehr persönliches Andenken
Über Generationen hinweg verhilft die Diamantbestattung zu einer Erinnerung
Eine besonders schöne Alternative bzw. auch Ergänzung zur herkömmlichen Feuerbestattung auf dem Friedhof, ist die Diamantbestattung.
Möglich wird diese Bestattungsform durch das Zusammenarbeiten mit einem Partner im Ausland. Ein Teil der Asche wird nach der Verbrennung nicht in einer Urne beigesetzt, sondern vom Krematorium an unser Partnerunternehmen versandt. Für einen Diamanten benötigt man ungefähr 500 Gramm Asche, aus der man einen oder auch mehrere Steine pressen lassen kann.
Der Ablauf einer Diamantenherstellung sieht wie folgt aus: Als erstes wird die Asche des Verstorbenen auf ihre individuelle Zusammensetzung analysiert. Danach findet die Karbonisierung statt, d.h. aus einem Teil der Asche wird Kohlenstoff gewonnen, der anschließend gereinigt wird. Nach diesem Vorgang wird der Kohlenstoff in Graphit umgewandelt. Nun kommt es zur Diamantensynthese. Dabei wandelt sich das Graphit in einer Diamantenpresse bei sehr starker Hitze und hohem Druck innerhalb mehrerer Wochen in einen Diamanten um. Sie erhalten den oder die Diamanten in einer Schatulle. Auf Wunsch können Sie verschiedene Schliffarten z.B. Brillant oder Radiant und Lasergravuren wählen.
Mit dem Diamanten haben Sie ein einzigartiges Andenken, welches auch an Ihre Kinder weitergegeben werden kann und für viele Generationen weiterhin an den Verstorbenen erinnert. Somit ist die Bestattung zwar eine Abschiednahme vom Verstorbenen, aber ein Teil wird als kleiner Trost bei Ihnen bleiben. Alternativen zum Diamanten bieten Amulette, Fingerabdrücke oder Totenmasken. Alle diese Möglichkeiten sollten Sie in einer Bestattungsvorsorge festlegen, damit die entsprechenden Schritte rechtzeitig eingeleitet werden können.
Gerne beraten wir Sie bei GBG Bestattungen zu dieser extravaganten Bestattungsform, die gar nicht so teuer ist, wie Sie vielleicht erwarten. Kontaktieren Sie uns.